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Mittwoch, 20. Mai 2026 Mediadaten Fankurve
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Eschershausen (red). Mehr als 25 Kandidatinnen und Kandidaten stehen auf den Listen der FDP für die Kommunalwahl am 13. September in der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf. Bei der Nominierungsversammlung der Liberalen im Mehrgenerationenhaus in Eschershausen standen die Aufgaben der kommenden fünf Jahre im Mittelpunkt der Diskussion.

FDP fordert Umsetzung der Schulbeschlüsse

Nachdem die Schulfrage endgültig geklärt sei, müsse nun die Umsetzung der Beschlüsse energisch vorangetrieben werden. „Bei allem Verständnis dafür, dass jeder die Schule natürlich gern in seiner Gemeinde haben möchte, müssen wir jetzt erreichen, dass die neue Schule von allen Kindern auf kurzem Wege erreichbar ist“, erklärte Hermann Grupe.

Von Stadtoldendorf fahre man keine zehn Minuten nach Eschershausen. „Die Wege sind kurz, wir brauchen jetzt nur ein kluges Schulbuskonzept“, ergänzte Wulf Kasperzik. Insgesamt sei es ein großer Glücksfall für die Samtgemeinde, dass der Landkreis rund 60 Millionen Euro in eine moderne Schulbildung investieren wolle, stellte der Vorsitzende des Kreis-Finanzausschusses fest.

Neubauten von Kindergärten im Fokus

„Immer noch kommt es vor, dass über dreijährige Kinder in unserer Samtgemeinde keinen Kindergartenplatz bekommen“, sprach Janis Grupe ein weiteres Thema mit dringendem Handlungsbedarf an. Wenn Kinder erst mit über vier Jahren erstmals eine Kindertagesstätte besuchen könnten, sei das nicht nur unzumutbar für die Familien, sondern auch nicht gesetzeskonform.

„Im Bauausschuss habe ich dafür gekämpft, dass die Planungen für den Neubau der Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen nicht aus Kostengründen eingestampft werden“, erklärte Jens Baumert. Die Kostenexplosion im Baubereich sei allerdings enorm. Die große Mehrheit habe im Bauausschuss gegen die Umsetzung der Pläne gestimmt.

Liberale pochen auf schnelle Lösungen

„Wer aber glaubt, dass es in Zukunft wieder billiger wird, der ist auf dem Holzweg“, erklärte der Bauingenieur weiter. Bei einer Neuplanung wären zudem annähernd eine Million Euro bereits ausgegebener Planungskosten verloren gegangen und der unhaltbare Zustand im Kita-Bereich hätte mindestens weitere zwei bis drei Jahre angedauert.

„Umso wichtiger ist es, dass wir am Ende mit knapper Mehrheit eine Entscheidung zugunsten der sofortigen Bauausschreibung dieser beiden Kindergärten erreichen konnten“, sagte Petra Grotenburg erleichtert.

Feuerwehren sollen gestärkt werden

Auch die Feuerwehren waren Thema der Versammlung. Bei der Feuerwehr in Stadtoldendorf stünden umfangreiche Investitionen an. Die geplanten Bauvorhaben müssten jedoch noch mit den Anforderungen des Hochwasserschutzes in Einklang gebracht werden.

„Hier brauchen wir zeitnahe Lösungen, damit unsere Feuerwehr gute Voraussetzungen hat, ihre wichtigen Aufgaben zu erfüllen“, erklärte Wulf Kasperzik.

Die Feuerwehren in Dielmissen, Lüerdissen und Ölkassen wollen fusionieren. In Dielmissen soll dafür ein neues Feuerwehrgerätehaus errichtet werden. Das sei ein richtungsweisender Schritt, um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehren auch künftig sicherzustellen, waren sich die Liberalen einig.

Foto: FDP

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